Parlamentarische Anfrage an die EU Kommission zu KI und Nuklearwaffen
Soeben – zum Auslaufen des START Vertrages, welcher Russland und die USA zur Begrenzung des nuklearen Arsenals verpflichtet hat – hat die Eu Kommission die Parlamentarische Anfrage, welche von der IPPNW Österreich iniitiert wurde, beantwortet. Die EU halte sich weiterhin an das Prinzip, dass keine Waffen ohne menschliche Freigabe – vor allem keine Massenvernichtungswaffen – eingesetzt werden sollen. Aber uns ist das zu wenig: Das würde bedeuten, dass (zb bei Überschallraketen) nur wenige Sekunden für eine Entscheidung zur Verfügung stünden. Abrüstung, Neutrale Zonen ohne Nuklearwaffen, „No First Use“ Verpflichtungen und weitere Reglementierungen bei KI in Nuklearwaffensystemen sind als erste weitere Schritte nötig!
Text der Anfrage an die EU Kommission sowie die Beantwortung sind hier zum Download.
Parlamentarische Anfrage KI und Atomwaffen EU 2025

Friedensnobelpreis für IPPNW
While the abolition of nuclear weapons is IPPNW’s highest priority, IPPNW recognizes that militarism and war rob both rich and poor societies of resources to protect and promote health. For this reason, IPPNW addresses the inter-related issues of landmines, small arms and light weapons, developing world debt, and chemical and biological weapons.
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