Im Frühling fand nach mehrjähriger, coronabedingter Pause, nach 2017 in York (England) wieder ein Weltkongress der etwas über 60 aktiven IPPNW Länderorganisationen statt.

Anlässlich des Krieges in der Ukraine und der Gefahr einer Eskalation auch im Sinne des Einsatzes von Nuklearwaffen, haben einige europäische IPPNW Sektionen eine Resolution entworfen. Dieser Text ist an die Parlamentarier im EU Parlament gerichtet und fordert sie zu aktiven Handlungen zur Deeskalation im Ukraine Krieg auf.

Global medical and public health organizations call for immediate end to war in Ukraine and critical need to prevent nuclear escalation 

„Wir verurteilen den völkerrechtswidrigen Krieg in der Ukraine mit seinen katastrophalen humanitären Folgen auf das schärfste. Wir fordern einen sofortigen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen unter Aufsicht der OSZE oder der UNO.

Die Organisation ICAN (International Campaign to Abolish Nuclear weapons) veröffentliche einen anschaulichen Bericht über die Auswirkungen einer einzige Atombombenexplosion in einem städtischem Gebiet.

Impressionen zum Seminarwochenende „Climate, War and Health“ der IPPNW (International Physicians for the Prevention of Nuclear War) 2021

Mit 22. Jänner 2021 trat der Atomwaffenverbotsvertrag (Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons, TPNW) plangemäß 3 Monate nach der Ratifizierung durch den 50. Staat (Honduras, im Oktober 2020) in Kraft.